Feinstaubmessung


Seit 02.10.2017 wird an der Station die Feinstaubbelastung gemessen. Der Messsensor wurde nach der Anleitung der Seite luftdaten.info (externer Link) gebaut und an der Wetterstation angebracht.

Feinstaub 10 ㎍/m³ Tag

Feinstaub

Feinstaub 2,5 ㎍/m³ Tag

Feinstaub

Feinstaub 10 ㎍/m³ Woche

Feinstaub

Feinstaub 2,5 ㎍/m³ Woche

Feinstaub

Feinstaub 10 ㎍/m³ Wochenmittel

Feinstaub

Feinstaub 2,5 ㎍/m³ Wochenmittel

Feinstaub

Feinstaub 10 ㎍/m³ Monat

Feinstaub

Feinstaub 2,5 ㎍/m³ Monat

Feinstaub

Feinstaub 10 ㎍/m³ Jahr

Feinstaub

Feinstaub 2,5 ㎍/m³ Jahr

Feinstaub



Grenzwerte:

Zum Schutz der menschlichen Gesundheit gelten seit dem 1. Januar 2005 europaweit Grenzwerte für die Feinstaubfraktion PM10 . Der Tagesgrenzwert beträgt 50 µg/m3 und darf nicht öfter als 35 mal im Jahr überschritten werden. Der zulässige Jahresmittelwert beträgt 40 µg/m3.
Für die noch kleineren Partikel PM2,5 gilt seit 2008 europaweit ein Zielwert von 25 µg/m3 im Jahresmittel, der bereits seit dem 1. Januar 2010 eingehalten werden soll. Seit 1. Januar 2015 ist dieser Wert verbindlich einzuhalten und ab dem 1. Januar 2020 dürfen die PM2,5-Jahresmittelwerte den Wert von 20 µg/m3 nicht mehr überschreiten.

Gesundheitsrisiken:

PM10 kann beim Menschen in die Nasenhöhle, PM2,5 bis in die Bronchien und Lungenbläschen und ultrafeine Partikel bis in das Lungengewebe und sogar in den Blutkreislauf eindringen. Je nach Größe und Eindringtiefe der Teilchen sind die gesundheitlichen Wirkungen von Feinstaub verschieden. Sie reichen von Schleimhautreizungen und lokalen Entzündungen in der Luftröhre und den Bronchien oder den Lungenalveolen bis zu verstärkter Plaquebildung in den Blutgefäßen, einer erhöhten Thromboseneigung oder Veränderungen der Regulierungsfunktion des vegetativen Nervensystems (Herzfrequenzvariabilität).

Quelle: Umweltbundesamt